| » Informationen/Schulpsychologin « | Freitag, 18. Mai 2012 |
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Schulpsychologische Beratung und Hilfe kann zu jedem Zeitpunkt der Schullaufbahn notwendig werden. Dafür ist an jeder weiter führenden Schule in Baden-Württemberg eine eigens dafür ausgebildete Beratungslehrerin oder ein Beratungslehrer eingesetzt - so auch am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach. Seit 1989 bin ich Beratungslehrerin an unserer Schule. Mir steht ein eigenes Arbeits- und Sprechzimmer zur Verfügung. Im Durchschnitt betreue ich rund 35 Beratungsfälle pro Schuljahr. Für diese Tätigkeit habe ich mich einerseits durch ein Psychologiestudium, andererseits durch ausgedehnte Fort- und Weiterbildung qualifiziert. |
![]() Frau Warkentin |
Wer und warum wird beraten?
Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern können sich bei Schulschwierigkeiten aller Art an die Beratungslehrerin wenden:
Wie wird beraten?
Beratung heißt nicht, wie eine erste Assoziation zum Wort vermuten lässt, dass hier gute Ratschläge verteilt werden. Damit wäre niemandem geholfen. In der Beratung sucht vielmehr die Beratungslehrerin gemeinsam mit der Schülerin, dem Schüler, den Eltern nach einem Weg, das Problem schrittweise zu lösen.
![]() Beratungszimmer Raum 110 |
Dem persönlichen Gespräch kommt daher in der Beratung eine zentrale Funktion zu. Manche Fragen lassen sich auch durch geeignete Testverfahren sicherer beantworten, so z.B. die Frage, ob das Leistungsvermögen eines Kindes wirklich den Anforderungen des Schultyps "Gymnasium" entspricht oder ob der Schüler / die Schülerin nicht an einer anderen Schule erfolgreicher ist. |
Noch ein Markenzeichen der Beratung in der Schule: alle Gespräche, auch die Ergebnisse von Untersuchungen, werden absolut vertraulich behandelt. Die Beratungslehrerin hat Schweigepflicht. Das macht die Beratung in der Schule für Schüler und Eltern zu einem angstfreien und vertraulichen Raum.
Susanne Warkentin