| » Informationen/ZOS « | Freitag, 18. Mai 2012 |
ZO-Seminare als Orientierungshilfe
Was tue ich nach der Schule? Was will ich in Zukunft machen? Wohin soll ich mich beruflich orientieren? Ist eine Ausbildung das Richtige oder wäre ein Studium besser für mich? Das sind Fragen, die oft im Kopf herum schwirren, wenn man / frau an das Ende der Schulzeit gekommen ist.
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Wir, Uta Hopperdietzel vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach und Torsten Czychon-Kern vom Lise-Meitner-Gymnasium in Grenzach-Wyhlen, zwei ausgebildete ZOS-Trainer, wollen dazu Hilfestellung geben und zu diesen Fragen ein neues Angebot machen, bei dem Antworten dazu gefunden werden können: ZO-Seminare. | ![]() |
ZOS steht für Ziel-Orientierungsseminar zur Studien- und Berufswahl. Dieses Seminar wird einmal im Jahr angeboten und ist eine interessante Hilfestellung bei der Studien- und Berufswahl. Es ergänzt die bisherigen Angebote der Schule (BOGY, Studientage), der Arbeitsämter (Berufsberatungen, BIZ) und der Universitäten (Studienberatungen).
ZO-Seminare sind 5-tägige Kurse, bei denen 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schülerinnen und Schüler vor allem der 13. Jahrgangsstufe) durch Gruppengespräche und das Absolvieren von Übungen Klarheit über ihre eigenen Ziele und Fähigkeiten bzw. Stärken bekommen können.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen lernen, Perspektiven für sich zu entwickeln. Auch der Umgang mit Informationen hinsichtlich der Verwirklichung ihrer beruflichen Vorstellungen soll verbessert werden. Eine Grundidee dieses Konzeptes ist es, dass dort, wo im beruflichen Leben die persönlichen Stärken eingebracht und persönliche Ziele verwirklicht werden, Menschen später zufrieden und erfolgreich arbeiten.
ZO-Seminare lenken zunächst den Blick auf berufliche Tätigkeitsfelder und nicht sofort auf Studiengänge und Ausbildungsmöglichkeiten. Dahinter steht der Gedanke, dass es zuerst ein Ziel (berufliche Tätigkeit) geben muss, bevor man sich Gedanken über den Weg dorthin (Ausbildung oder Studium) machen kann.
ZO-Seminare stellen das Arbeiten in und mit der Gruppe in den Vordergrund. Dadurch erhöht sich die Vielfalt der Ideen und Rückmeldungen und die Akzeptanz von Wahrnehmungen anderer.
ZO-Seminare werden von zwei ausgebildeten ZOS-Trainern / Trainerinnen geleitet. Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.
Torsten Czychon-Kern und Uta Hopperdietzel